The Power for success

Searchmetrics Suite

Searchmetrics Suite

Die Searchmetrics Suite ist eine interaktive Enterprise-SEO-Plattform mit zahlreichen Online-Marketing-Features, durch die Unternehmen und Online-Agenturen ihre Sichtbarkeit im Internet, ihren Marktanteil und damit ihren ROI nachhaltig steigern können.

Die präzise Identifizierung der Wettbewerber, die nachhaltige Optimierung des Online-Marketing-Mix sowie eigener Strategien und die Steigerung des eigenen Erfolgs sind nur einige der intelligenten Umsetzungen, die im Rahmen unseres ganzheitlichen Beratungsansatzes  „Analyze – Optimize – Succeed“ realisierbar sind.

Die Suite ist mehr als ein SEO-Software-Tool – sie verfügt über den weltweit größten Pool an eigenen Daten (Keywords, URLs, Backlinks, SEO KPIs) und kombiniert diese mit externen Analysen und Informationen, auf deren Grundlage genaue Prognosen und Vorabplanungen möglich sind.

Teil der als "Beste SEO Software" ausgezeichneten Suite sind mit der „Holistic Search“ oder dem „Market Share“ unter anderem auch relevante Features aus dem Online-Marketing in die Plattform integriert, die eine marktbasierte Interpretation der technisch-analytischen KPIs auf Marketing-Ebene ermöglichen. Angereichert werden diese Bereiche durch SEO Analysen auf den Gebieten Social und Content-Optimierung.

Social Visibility

Social Visibility und ihre Entwicklung

Social Media kennen nur eine Richtung: mehr Kommentare, mehr geteilte Links, mehr Likes usw..
Eine Social Visibility-Kurve ist also nur erfolgreich, wenn sie aufsteigend ist. Deshalb unterscheidet der Research-Bereich von Searchmetrics zwischen der Menge, also der Social Visibility, und dem aktuellen Wachstum, also den Social Links pro Woche. Beide werden übersichtlich dargestellt.

SOCIAL Social Visibility

Dabei gibt die Anzahl der 'Social Links' die gesamte Menge aller Links auf eine bestimmte Domain wieder, die in Bookmarking-Diensten und Social Networks gefunden wurden. Daneben sieht man die durchschnittliche Anzahl von neuen Social Links pro Woche. Diese Zahl beschreibt, wie viele neue Links aus Bookmark-Diensten und sozialen Netzwerken pro Woche für die abgefragte Domain hinzugekommen sind.

Die Social Verteilung stellt dagegen die prozentuale Verteilung der Social Links auf die sozialen Netzwerke dar. Sie zeigt woher die Nennungen in den sozialen Netzwerken kommen. Dies wird prozentual über die abgefragten Netzwerke angegeben und bezieht sich auf einen Monat. Sinnvoll ist eine möglichst ausgewogene Verteilung.


Social Spread: Auf die Mischung kommt es an

Nicht nur die Menge und die Steigerung der Aktionen in Social Networks ist entscheidend. SOCIAL Social SpreadAuch die Verteilung der »User-Liebe« über die verschiedenen Facebook Signale (Comments, Shares, Likes) und andere Signale wie Twitter und Google +1 hinweg wird ein wichtiger Faktor werden. Die Suchmaschinen werden nur dann zufrieden sein, wenn alle Kanäle wachsen – und nicht nur einer.

 

 

 

1.

Welchen Wert hat eine Social Media Kampagne?

Natürlich dienen Kampagnen auf Facebook, Twitter und zukünftig auch auf Google+ nicht allein der Suchmaschinen-Optimierung. Allerdings scheiterten viele Bemühungen engagierter Online-Marketer am firmeninternen Widerstand gegen Kampagnen, die man „nicht zählen“ kann. Nun lassen sich auch in Social Medias ganz „klassisch“ Ziele setzen und verfolgen.

2.

Wettbewerbsanalyse: Die Erfahrungen anderer nutzen

Die gesamte Onlinewelt testet und testet: Was funktioniert bei Facebook? Wie bekomme ich möglichst viele Erwähnungen auf Twitter? Und wie wirkungsvoll ist der +1-Button von Google? Mit dem Social Spread kann man auch noch Wochen nach einer Aktion des Wettbewerbers von diesem lernen. Denn so wird klar, welche Kanäle er „bespielt“ hat und welchen „Buzz“ er damit erzeugt hat. Und man sieht auch die Auswirkungen auf die SEO Visibility.

Der Facebook Social Count stellt die Gesamtzahl von Likes, Shares und Kommentaren zur untersuchten Domain dar.

SOCIAL Social FacebookLikes beschreiben, wie häufig eine bestimmte Domain ein Facebook-Like erhalten hat. Shares hingegen drücken aus, wie häufig eine URL dieser Domain auf Facebook mit anderen geteilt wurde. Und die Kommentare zeigen an, wie häufig eine bestimmte Domain in den Facebook-Kommentaren genannt wurde.

Analog dazu wird im Twitter Social Count die Anzahl der Tweets der untersuchten Domain bei Twitter aufgezeigt. Hier werden die Tweets, die Gesamtanzahl aller Links zu der Eingabe aus einem Tweet bei Twitter und die Tweeted URLs (Anzahl unterschiedlicher URLs der Eingabe, die bei Twitter erwähnt wurden) miteinbezogen. Wenn ein Tweet einen so genannten „Shortlink“ enthält, wird dieser vom Crawler für die Zieladresse aufgelöst.

Auch den Google +1 Social Count zeigt der Research-Bereich anhand der Erwähnungen der untersuchten Domain bei Google +1. Hier werden Google Plusones und die Summe der Plusoned URLs in die Analyse miteinbezogen.

Des Weiteren werden die Netzwerke Pinterest und LinkedIn analysiert.

 

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