Searcgmetrics Studie: Header Google Shopping

Google Shopping Studie 2018 - Analyse und Marktüberblick

Google Shopping hat sich verändert. In einem Jahr ist die Darstellung externer Vergleichsseiten von 2% auf 33% gestiegen.

Wie hat sich Google Shopping nach der EU-Rekordstrafe in Höhe von 2,4 Milliarden verändert?

Inzwischen kommen nur noch 68 Prozent der Shopping-Anzeigen von Google selbst, 32 Prozent von externen Comparison Shopping Services (CSS).

Mehr Wettbewerb in Google Shopping

Searchmetrics hat für die aktuelle Google-Shopping-Studie die Desktop-Suchergebnisse im Herbst 2018 in Deutschland, UK und Frankreich analysiert. Dabei zog Searchmetrics vergleichend seine Ergebnisse aus der Google-Shopping-Studie vom Januar 2018 heran. Zu Jahresbeginn 2018 – vier Monate nach der Öffnung von Google Shopping für externe CSS – untersuchte Searchmetrics erstmals die neue Wettbewerbssituation.

Searchmetrics Studie: Google Shopping 2018 - Marktanteile

Das Ergebnis war damals vernichtend: In Deutschland kamen zwei Prozent der Anzeigen von externen CSS, in Großbritannien waren es nur 0,4 Prozent.

Die vorliegende Searchmetrics-Studie zu Google Shopping zeigt, dass inzwischen deutlich mehr Wettbewerb herrscht.

Dazu wurden die Desktop-Suchergebnisse in Deutschland, Großbritannien und Frankreich im Herbst 2018 untersucht und die aktuellen Marktanteile von der Google-eigenen Shopping Unit und von externen CSS in Shopping-Anzeigen ermittelt.

“Wie die Daten von Searchmetrics zeigen, werden die Vergleichsportale, die vom Wettbewerbsausgleich profitieren sollten (wie z. B. Idealo.de), nicht oder kaum in den Suchergebnisseiten angezeigt. Insbesondere Agenturen, die sich eigene Pseudo-CSS gebaut haben, oder andere CSS spezialisierte Anbieter kristallisieren sich als Nutznießer dieses Umstandes und machen von den Vergünstigungen starken Gebrauch.”
Marcel Prothmann
Marcel Prothmann

Director Performance Advertising, Peak Ace AG

Searchmetrics Studien: Google Shopping Top 3 CSS

Mehr Wettbewerb = guter Wettbewerb?

Ebenfalls wurde in der vorliegenden Searchmetrics-Untersuchung zu Google Shopping die Top10 der sichtbarsten externen CSS in den Shopping-Anzeigen für die drei Märkte Deutschland, Großbritannien und Frankreich ermittelt.

Hierbei zeigt sich, dass vielfach keine „klassischen“ Preis- und Produktvergleichsseiten in den Shopping-Anzeigen zu finden sind, sondern Online-Marketing-Agenturen, die als offizieller CSS-Partner von Google im Auftrag von Online-Händlern die Gebote um die Anzeigenplätze abgeben.

Die nachfolgende Grafik zeigt die Top3 der externen CSS-Anbieter pro Markt:

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